Online Glücksspiel hat nicht zu mehr Problemspielern geführt

 

Online Casino Nachrichten - Online Glücksspiel hat nicht zu mehr Problemspielern geführt
 

 

7 Nov 2007

Es ist ein altes Vorurteil, dass Online Casinos, die für Internetnutzer immer und überall verfügbar sind, zu einem Anstieg der Anzahl von Spielsüchtigen geführt haben. Eine nun veröffentlichte umfangreiche Studie aus England räumt nun mit dieser Legende auf. Das Ergebnis der Untersuchung ist, dass lediglich 0,6% der Erwachsenen ein Problem mit Glücksspiel haben, also etwa 1 von 200. Im Umkehrschluss ergibt sich daraus, dass 99% der Erwachsenen keine Schwierigkeiten mit Glücksspiel und Wetten haben und problemlos die entsprechenden Angebote nutzen können.

Damit zeigt sich, dass die große Anzahl von Online Casinos, die die verschiedensten Formen von Online Glücksspiel anbieten, sowie die in England sehr populären Online Sportwetten nicht zu einem Anstieg der Problemspieler geführt hat. Entsprechende Vermutungen, die auch dem amerikanischen Gesetz gegen Online Glücksspiel (UIGEA) zugrunde liegen, sind daher falsch.

Der Vorsitzende der englischen Glücksspielkommission Peter Dean zeigt sich erleichtert, dass in England nur etwa 1% der Bevölkerung als Problemspieler anzusehen sind. Die restlichen 99% der Erwachsenen nutzen Online Glücksspiel und Casinos ohne diese Probleme. Die englische Regierung hatte die nun veröffentliche Studie in Auftrag gegeben, um die Auswirkungen des Glücksspiel Gesetzes von 2005 zu prüfen. Nach diesem Gesetz unterliegen die Anbieter von Online Glücksspiel staatlicher Kontrolle. Am meisten beliebt sind in England nach der Studie weiterhin Lose und Rubbelkarten, gefolgt von Sportwetten.

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