8 Jun 2007
Der amerikanische Kongress kämpft weitehin gegen das kürzlich verabschiedete amerikanische anti- Online Glücksspielgesetz, "The Unlawful Internet Gambling Enforcement Act" (UIGEA). Der demokratische Kongress- Abgeordneter Barney Frank legte neulich einen Gesetzesentwurf vor, welcher das derzeitige Online Glücksspiel Verbot aufheben soll. Frank meinte, sein neuster Vorschlag "Internet Glücksspiel Regulierungsgesetz" basiere auf "individueller Freiheit", da es statt des Verbots eine starke Regulierung des Bereiches vorschlägt. Das UIGEA Gesetz verbietet zurzeit in den USA den Geldfluss von und zu Glücksspielseiten, und es wurde trotz des ursprünglichen Widerstands und nur dank eines besonderen Gesetzes im Hafenbereich verabschiedet.
"Frank's Gesetzvorschlag reflektiert eine gesunde Einstellung zu Internet Glücksspielen. Lizenz und Regulation wird uns die Klassifizierung der Internetseiten erlauben, und uns damit ermöglichen, die verantwortlichen Seiten von den skrupellosen zu unterscheiden", sagte Alfonso D'Amato, Poker Player Alliance Vorsitzender. Frank's Gesetzvorschlag, "The Internet Gambling Regulation and Enforcement Act of 2007", empfiehlt eine komplette Durchleutung der bewerbenden Firmen, bevor man ihnen eine Lizenz erteilt, und den Bereich nur auf lizenzierte Firmen zu begrenzen. Zusätzlich schützt das Gesetz auch finnanzielle Institute vor Schulden. Was für die als sehr wichtig zählt.
Frank, zurzeit Vorsitzender des Finanzausschusses, erzählte der Agentur Reuter's, dass 11 von den 435 Mitglieder des amerikanischen Repräsentantenhaus dieses Gesetz unterstützt haben. Er hoffe jedoch, dass sein Gesetzentwurf doch noch an Unterschtützung gewinnen werde. Aber ob dies wirklich geschehen wird, muss noch abgewartet werden. In der Zwischenzeit drücken schon viele Online Casino Fans in den ganzen USA die Daumen, und hoffen Frank wird die Oberhand behalten.
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